40k mehr Waffen in Österreich? Edelweiss erklärt STANDARD und ORF Berichte

Andreas Steindl für Edelweiss beim ORF-Magazin Thema über mehr Waffen im Interview.png
By Published On: 12. Oktober 2026

Der STANDARD und der ORF berichten über die “mehr Waffen in Österreich”. Andreas Steindl, Gründer von Edelweiss Adventure und Leiter der Schießausbildung, hat dazu ein Interview für das ORF-Magazin “Thema” gegeben.

Die Zahl der registrierten Waffen ist gestiegen. Dafür ist aber auch die geänderte rechtliche Erfassung wesentlicher Waffenteile wesentlich. Wer Nachregistrierungen nicht erwähnt, verzerrt die reale Situation.

Inhalt dieses Artikels

29. Sept.: “So viele Waffen wie noch nie in Österreich” – die Gründe hinter der Statistik

Das Thema des legalen Waffenbesitzes wird in Österreich insbesondere seit dem Amoklauf in Graz 2025 intensiv diskutiert. Am 1. November 2025 und 28. April 2026 trat das neue, verschärfte Waffengesetz in Kraft. Die Novelle zielt erklärtermaßen darauf ab den legalen Waffenbesitz zu erschweren*.

Am 29. September 2026 berichtet der STANDARD über den Rekordstand registrierter Waffen. Rund ein halbes Jahr nach der Gesetzesverschärfung seien “Österreicher gut bewaffnet. […] noch nie waren so viele legale Schusswaffen in Umlauf wie derzeit”. Andere Medienhäuser greifen das Thema ebenfalls auf.

Eine entscheidende Information wird jedoch nicht näher beleuchtet, nämlich ob sich diese Zahl an registrierten Waffen aus vollständigen Waffen zusammensetzt und ob diese alle neu erworben wurden. Die geänderte Definition wesentlicher Waffenbestandteile und damit notwendige Nachregistrierungen finden keine Erwähnung.

Der STANDARD berichtet über mehr Waffen in Österreich

Der ganze STANDARD-Artikel ist hier nachzulesen. Damit du als Leser unsere Einordnung nachvollziehen kannst, fassen wir die dafür relevanten Punkte hier kurz zusammen:

derStandard, "immer mehr Waffen in Österreich" Abbildung

Der STANDARD berichtet über einen Höchststand registrierter Schusswaffen und beruft sich auf Daten des Innenministeriums (BMI). 40.000 neue Waffen sollen im letzten Jahr neu registriert worden sein. Sogar der (polemische) Vergleich wurde angestellt, dass sich mit der jetzigen Zahl an Waffen eine stattliche Armee ausrüsten ließe.

Diesen Artikel haben andere Medienhäuser als Grundlage für ihre eigene Berichterstattung herangezogen. Unter anderem auch der ORF auf seinem “ZeitimBild” Account auf den Social Media Kanälen. Damit wurde eine beachtliche Reichweite generiert.

Daher haben wir uns als Schießkompetenzzentrum und Teil der Waffencommunity dazu entschlossen, eine Einordnung zu veröffentlichen, was die Gründe für diesen Höchststand an registrierten Schusswaffen in Österreich sind. Dies haben wir auf Social Media in Form eines kurzen Videos gemacht, das den Sachverhalt erklärt.

Mehr Waffen registriert – Was die aktuellen Zahlen tatsächlich zeigen

Doch bedeuten mehr Waffen im Register tatsächlich mehr neu gekaufte Schusswaffen?

Aus unserer Sicht als Schießausbilder und Waffenhändler fehlen in der öffentlichen Diskussion zwei wichtige Einflussgrößen, die die Zahlen beeinflussen. Wichtig mitzudenken, der Vergleichszeitraum geht vom 30. September 2025 bis zum 1. September 2026. Dazwischen, nämlich am 28. April 2026 trat das neue Waffengesetz in Kraft.

  • Es war vorab bekannt, dass die Gesetzesänderung das Erlangen einer Waffenbesitzkarte (WBK) rund 4x teurer machen wird. Interessierte, die ohnehin vorhatten eine WBK zu machen, haben dies also nach Bekanntwerden und damit im Vergleichszeitraum getan. Mit der WBK wird oft auch gleich eine Waffe erworben.
  • Die Unterscheidung zwischen dem Bestand im Waffenregister, dem Erwerb vollständiger Schusswaffen und der Nachregistrierung einzelner wesentlicher Waffenteile hat gefehlt. Ohne diese Differenzierung sind Fehlinterpretationen und Verunsicherung vorprogrammiert.

Als Reaktion auf die Social Media Berichterstattung haben wir uns bei Edelweiss dazu entschlossen auch direkt dort zu reagieren.

Andreas erläutert in einem kurzen Reel (Video auf Instagram und Facebook), warum ein Anstieg im Zentralen Waffenregister nicht automatisch mit derselben Zahl neu gekaufter vollständiger Schusswaffen gleichzusetzen ist. Das kannst du natürlich auf Instagram oder Facebook ansehen.

Edelweiss Social Media Beiträge als Reaktion auf die Berichte von Standard und ORF über mehr Waffen

Wer die Schlagzeile auf Social Media sieht, könnte annehmen, innerhalb weniger Monate seien rund 40.000 neue Schusswaffen gekauft worden. In unserem Video greifen wir dies auf. Die Kritik richtet sich also nicht gegen die Veröffentlichung der Anzahl registrierter Waffen, sondern gegen Fehlinterpretationen, die ohne ausreichende Einordnung der Zahlen entstehen können.

Aufgrund der geänderten Rechtslage waren zusätzliche Waffenregistrierungen erwartbar. Wesentliche Teile mussten nachregistriert werden. Dies haben wir im Video ausdrücklich thematisiert und kritisiert, dass die in den Medienberichten herangezogene Gesamtstatistik dies nicht quantifiziert.

Die Gesetzesänderung vom 28. April 2026 umfasst eine Neudefinition und Ausweitung wesentlicher Teile von Waffen. Wir haben dazu einen eigenen Blog-Artikel verfasst und erklären die neue gesetzliche Lage.

Blogbeitrag Wesentliche Bestandteile nach dem neuen Waffenrecht vom April 2026, hier Bestandteile des AR15

Davon betroffen sind auch sogenannte Wechselsysteme. Bei Waffen ist das ein austauschbarer Teil, etwa ein Lauf oder ein Griffstück. Wechselsysteme sind etwa in der Jagd üblich, wenn Jäger ein Gewehr mit einem Wechsellauf haben, um zwei verschiedene Kaliber schießen zu können. Ein anderes Beispiel sind Sportschützen, die zum Beispiel ihre Griffstücke aufgrund von optischen Vorlieben tauschen. Welche Bestandteile registrierungspflichtig sind, hängt von ihrer gesetzlichen Einstufung ab.*

Die Novelle hat die Definition beziehungsweise Erfassung bestimmter wesentlicher Waffenteile verändert. Für betroffene bereits vorhandene Teile können deshalb Nachregistrierungen im Zentralen Waffenregister (ZWR) erforderlich sein, ohne dass eine vollständige Schusswaffe neu gekauft wurde. Eine Aufschlüsselung von neu gekauften Waffen und Nachregistrierungen liegt derzeit nicht vor. Dieser Kontext ist also unbedingt notwendig, um den berichteten, aber erwartbaren, Anstieg an registrierten Waffen zu verstehen.

Den Einfluss der nachregistrierten Wechselsysteme zeigt auch der Vergleich der Zahlen zwischen Schusswaffen und Waffenbesitzern (aus dem Zentralen Waffenregister (ZWR) für den Vergleichszeitraum vom 30. September 2025 bis 1. September 2026*):

  • Registrierte Schusswaffen sind von 1.531.963 auf 1.574.520, also um 42.557, das sind +2,78 % gestiegen.
  • Registrierte Waffenbesitzer sind von 378.255 auf 383.532, also um 5.277 gestiegen, was bloß +1,40 % entspricht.

Die Anzahl der legalen Waffenbesitzer ist also weniger stark gestiegen als die Zahl der Schusswaffen. Und es kommt wie vorher erwähnt hinzu, dass viele Interessierte noch vor dem Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes die WBK beantragt und eine Waffe erworben haben. Diese Motivation unter Interessierten haben uns auch viele Kunden in der Schießausbildung im Winter 2025 mitgeteilt.

Die höhere Zahl registrierter Waffen ist nicht automatisch ein Beleg dafür, dass sich Österreicher mit mehr Waffen eindecken. Das ist unsere Kritik an der Berichterstattung, die ohne diese Transparenz einen falschen Eindruck erweckt.

2. Okt.: ORF interviewt bei Edelweiss Gründer Andreas Steindl und Schützin Iris Krammer

ORF bei Edelweiss_Andi vor der Kamera
ORF bei Edelweiss_Iris Krammer
ORF bei Edelweiss_Dreh des Schießtrainings
ORF bei Edelweiss_Dreh mit Journalisten

Nahezu zeitlich ergibt sich eine Zusammenarbeit zwischen Edelweiss Adventure und dem ORF.

Für das ORF-Magazin Thema wird der Beitrag “Österreich: Land der Waffen?” produziert, der sich mit dem legalen Waffenbesitz, Gründen und möglichen Gefahren beschäftigt.

Dazu wurde auch Edelweiss Adventure als Schießkompetenzzentrum und Schießausbilder für ein Interview angefragt. Gründer und Schießausbildungsleiter Andreas Steindl hat sich dazu bereit erklärt Einblicke in die waffenrelevante Community zu geben und in den öffentlichen Diskurs einzutreten.
Wir konnten außerdem den Kontakt zu Iris Krammer herstellen, die auch darüber interviewt wurde, warum sie Schützin wurde und wie die Waffe ihr Sicherheitsgefühl beeinflusst.

Das ORF Team war also am 2. Oktober 2026 über mehrere Stunden in Sollenau vor Ort. Dort gab es Interviews mit Andi und Iris, sowie interessante Gespräche mit dem gesamten Edelweiss Team und Filmaufnahmen mit anderen Schützen. Die Atmosphäre war immer angenehm und vor allem von gegenseitig respektvollem Umgang gekennzeichnet.

5. Okt.: Ausstrahlung und Reaktion auf “ORF Thema” mit Beitrag von Edelweiss

Am 5.10.2026 um 21:10 wurde das ORF-Magazin “Thema” ausgestrahlt, das über mehr Waffen in Österreich berichtet. Du kannst es hier in der TV-Thek (bis 3.4.2027) nachsehen.

Natürlich waren wir auch gespannt wie die Kombination der unterschiedlichen Perspektiven im Beitrag sein wird. Der respektvolle Umgang hat sich fortgesetzt: Unterschiedliche Protagonisten mit pro, contra und neutralen Ansichten zum Thema Waffen kamen zu Wort und konnten ihre Perspektiven schildern. Das fällt bei uns am Beitrag sehr positiv auf.

Kritisch sehen wir den Einstieg des ORF-Beitrags mit der Aussage „Immer mehr Menschen bewaffnen sich”. Wir hätten uns an dieser Stelle eine klare Unterscheidung zwischen zusätzlichen registrierten Waffen beziehungsweise Waffenteilen und zusätzlichen Waffenbesitzern gewünscht. Auch die Bedeutung von Nachregistrierungen bleibt im Beitrag aus unserer Sicht zu wenig erklärt. Die Kritik ist also, dass durch den fehlenden Kontext ein falsches Bild entsteht.

Ein weiterer Punkt ist die Unterscheidung zwischen Tatmittel und Täter. Auch in diesem Bericht wurde vonseiten der Kritiker des legalen Waffenbesitzes sofort die Verbindung zu Gewalttaten hergestellt. Für die Prävention von Gewalt reicht es jedoch nicht, allein das verwendete Tatmittel zu betrachten. Ein Täter bleibt ein Täter, egal welche Tatwaffe genutzt wird. Wie auch im Beitrag erwähnt, wird die Stichwaffe, also das Messer, deutlich häufiger verwendet. Daher sollten gesellschaftlich die Täter, deren Motive, Prävention und Opferschutz im Vordergrund stehen, ohne die Diskussion auf ein einziges mögliches Tatmittel zu fokussieren.

Gefährliche Stichwaffen: Statistiken Waffengewalt, BMI Kriminalitätsbericht 2025_ Tatmittel bei Gewaltdelikten

Quelle des Screenshots: BMI/Bundeskriminalamt (2026), S. 47

Es ist wichtig, dass der breiten Bevölkerung bewusst ist, dass legale Schusswaffen auch für Sport und Jagd verwendet werden. Unserer Erfahrung nach sind neue Kunden am Schießstand oft erstaunt wie “normal” die Menschen bei uns sind. Aus allen Schichten, Berufsgruppen und mit verschiedensten persönlichen Interessen. Die absolute Mehrheit aller Schützen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und kennen die Konsequenzen eines möglichen Fehlverhaltens sehr gut.

Um nochmal auf das Vorurteil, dass Waffen mit Gewalt zusammenhängen zurückzukommen.  Wir haben als Schießausbilder täglich mit Waffenbesitzern zu tun und beobachten dabei keinen besonderen Hang zur Gewalt. Das Waffenrecht sieht Verlässlichkeitsprüfungen und unter bestimmten Voraussetzungen auch Waffenverbote vor. Dazu können beispielsweise unsachgemäße Waffenverwahrung, gewalttätiges Verhalten oder sogar Verkehrsübertretungen relevant sein. Wir halten diese Überprüfungen für wichtig und richtig. Viele Legalwaffenbesitzer sind sich bewusst, dass ihr Verhalten auch außerhalb des Schießstands Auswirkungen auf ihre waffenrechtliche Verlässlichkeit haben kann.

Reaktionen von Waffenbesitzern – online und persönlich

Dass das Thema die Community bewegt, sieht man an den Reaktionen, die wir als Edelweiss, sowohl online als auch persönlich, erhalten haben.

Die Reaktion auf unsere Beiträge auf Instagram und Facebook waren enorm. Auf unsere Stellungnahmen zum STANDARD-Artikel und unserem ORF-Auftritt erhielten wir fast 127.000 Aufrufe und über 200 Kommentare. Das zeigt wie hoch die Resonanz und damit Bedeutung für die waffenrelevante Community ist.

Auch in den Kommentaren waren User sehr aktiv und haben mehrere Themenfelder verstärkt aufgegriffen:

Viele Screenshots von Kommentaren zu Standard und ORF Berichten über Waffen_Thema Danke für die Edelweiss Erklärungen

Viele Rückmeldungen zeigen uns, dass eine verständliche Erklärung der Registerzahlen gewünscht ist. Bei Edelweiss möchten wir deshalb über den Schießstandbetrieb hinaus informieren und zu einem sachlichen Austausch über legalen Waffenbesitz beitragen.

Viele Screenshots von Kommentaren zu Standard und ORF Berichten über Waffen, hier Kommentare mit Fachwissen oder Fragen

In den Kommentaren wurden zusätzliche fachliche Fragen und Hinweise eingebracht. Das nehmen wir als Anlass, Details möglichst nachvollziehbar aufzubereiten und offene Fragen zu klären.

Viele Screenshots von Kommentaren zu Standard und ORF Berichten über Waffen, in dem Fall zeigen sie Unverständnis gegenüber geschürten Vorurteilen

Einige Kommentierende schildern, dass sie ihren Sport oder ihre Jagdpraxis in der öffentlichen Diskussion zu stark mit Gewalttaten verbunden sehen. Diese Wahrnehmung nehmen wir ernst. Auch wenn Sorgen über Gefahren und Schusswaffengewalt ernstzunehmen sind.

Viele Screenshots von Kommentaren zu Standard und ORF Berichten über Waffen, die Kritik an Medien und Politik üben

Einige Rückmeldungen kritisierten die Berichterstattung oder äußerten Skepsis gegenüber der Neutralität der Medienberichte. Wir stehen dafür mit allen Menschen in Austausch zu gehen, dazu eignen sich Gespräche mit Medien. Gleichzeitig sollten wir konkrete Aussagen immer prüfen, wie wir das in diesem Fall auch gemacht haben.

Fazit: Zahlen und Berichte über mehr Waffen brauchen Kontext

Die Diskussion über Waffen ist häufig emotional. Unsere Gespräche am Schießstand zeigen zugleich, dass Waffenbesitzer auch Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen, Motiven und Erfahrungen sind. Extrempositionen, wie sie online hervorstechen, finden wir im täglichen Gespräch wenig. Wir beurteilen Waffenbesitzer daher weder pauschal noch blenden wir berechtigte Fragen zu Sicherheit und Gewalt aus.

Wer aus einer gestiegenen Registerzahl unmittelbar auf dieselbe Zahl neu gekaufter (vollständiger) Schusswaffen schließt, greift zu kurz. Die Gesetzesänderung, mögliche Nachregistrierungen sowie die Grenzen der verfügbaren Daten gehören ebenso zur Einordnung.

Auch bei der Diskussion über Schusswaffen und Gewaltdelikte braucht es eine präzise Betrachtung. Die Rolle des Tatmittels ist relevant, jedoch nicht der entscheidende Hebel gegen Gewalt. Ebenso sollte sichtbar bleiben, dass Jagd und Schießsport legale und etablierte Formen des Umgangs mit Schusswaffen sind.

Unser Anspruch als Edelweiss Adventure ist deshalb klar: Wir wollen Informationen verständlich erklären, berechtigte Fragen ernst nehmen und zu einer Diskussion beitragen, in der Fakten, Verantwortung und sicherer Umgang mit Schusswaffen im Mittelpunkt stehen. Das gilt unabhängig davon, wie jemand persönlich zum Waffenbesitz steht.

* Quellen

Bundesministerium für Inneres (BMI) (2026): Größte Novelle des Waffengesetzes seit 30 Jahren geht in Umsetzung, 16.4.2026, Zugriff unter: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260416_OTS0005/groesste-novelle-des-waffengesetzes-seit-30-jahren-geht-in-umsetzung

Bundesministerium für Inneres (BMI) (2026): Leitfaden „wesentliche Bestandteile gemäß § 2 Abs. 2 WaffG“ – Stand April 2026, Zugriff unter: https://www.wko.at/noe/arge-zivile-sicherheit/leitfaden-waffengesetz.pdf

Bundesministerium für Inneres (BMI), Bundeskriminalamt (2026): Kriminalpolizeiliche Anzeigenstatistik. Kriminalitätsbericht 2025. Entwicklung der Kriminalität in Österreich, www.bundeskriminalamt.at/501/files/kriminalpolizeiliche_anzeigenstatistik_2025_bf.pdf, S. 47

der STANDARD (2026): Österreicher sind gut bewaffnet, 29.9.2026, Zugriff unter: https://www.derstandard.at/story/3000000341047/oesterreicher-sind-gut-bewaffnet

der STANDARD (2026): Mehr Waffenbesitzer denn je in Österreich, Instagram Beitrag vom 29.9.2026, Zugriff unter: https://www.instagram.com/p/Dd30WyulOC6/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

ORF.at (2026): Zahl der registrierten Waffen deutlich gestiegen, 29.9.2026, Zugriff unter: https://orf.at/stories/3443589

ZeitImBild – Instagram (2026): So viele Schusswaffen wie noch nie in Österreich registriert, Instagram Beitrag vom 29.9.2026, Zugriff unter: https://www.instagram.com/p/Dd4CGQ8lPo4/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

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Written by : Katharina Weiss

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